Mittwoch, 29. Dezember 2010

Panthermedia - Die besten Bilder 2010

Die Bildagentur Panthermedia veröffentlicht auf ihrem Blog die besten Bilder aus dem Jahre 2010.

Die Auswahl setzt sich zusammen aus den meistverkauften Bildern sowie den Lieblingsfotos der Bildredakteure.

http://tinyurl.com/23vpafp

Sonntag, 19. Dezember 2010

Weihnachtsmarkt Soest

Nachdem wir es nicht auf den Weihnachtsmarkt nach Köln geschafft hatten, sind wir heute am 4. Advent kurz nach Soest auf den Weihnachtsmarkt gefahren.

Zunächst einige Impressionen aus der alten Hansestadt Soest. Leider war es sehr bewölkt.












Abschließend noch einige Bilder vom Weihnachtsmarkt




Mittwoch, 8. Dezember 2010

Buch-Rezension: Entfesselt Blitzen von Hendrik Roggemann

Buch-Rezension: Entfesselt Blitzen von Hendrik Roggemann

 

Eine sehr interessante Rezension über das Buch "Entfesselt Blitzen" von Hendrik Roggemann gibt es auf dem Blog von Neunzehn72 

 http://tinyurl.com/35gzo36 


Ich habe mir das Buch zunächst mal auf meinen "Wunschzettel" bei Amazon gelegt. Bald ist ja Weihnachten und meine Frau fragt bestimmt noch, was sie mir schenken soll  ;-)


Für mich als Einsteiger in der Studiofotografie, zunächst zwar lediglich Produktfotografie, klingt das sehr lesenswert. Es werden die Grundlagen erklärt und viele Beispielfotos ergänzen den Text. 


Ich hoffe, dass mich das Buch weiterbringen wird.

Dienstag, 7. Dezember 2010

Meine Umsätze in Bildagenturen

Ich beschäftige mich seit Oktober 2004 mehr oder weniger intensiv mit der Stockfotografie. Angefangen hat meine „Karriere“ bei fotodatabase (heute Panthermedia). So nach und nach kamen dann weitere Agenturen hinzu. Fotolia, Digitalstock, Clipdealer, Bildmaschine, i-stock und Shutterstock.

Panthermedia lief zunächst wie am Schnürchen. Meine Bilder wurden angenommen, tlw. Redaktioneller Tipp oder Empfehlung. Wenn ich mir die Bilder heute anschaue, kann ich nur mit dem Kopf schütteln, was damals angenommen wurde bzw. auch verkauft wurde. Überwiegend Bilder aus Zeiten, an denen ich noch gar nicht an Stockfotografie gedacht habe und Bildgestaltung, Goldener Schnitt etc. keine Ahnung hatte.

Im Laufe der Zeit wurde mein Blick etwas geschulter und ich habe mir, außer bei allgemeinen Urlaubsaufnahmen, schon Gedanken um eine mögliche Verkäuflichkeit gemacht. Inzwischen knipse ich auch ganz spontan wieder.

„Reich“ kann ich mit meinen Aktivitäten in der Microstockbranche nicht werden. Dafür betreibe ich es nicht ernst genug. Es soll auch weiterhin lediglich Hobby sein.

Ich habe mal eine kleine Auswertung meiner Verdienste gemacht. Durch meinen frühen beginn bei Panthermedia waren meine Umsätze dort zunächst am höchsten. Bei Fotolia habe ich mich im September 2006 angemeldet. Es dauerte nicht sonderlich lange und Fotolia überholte Panthermedia. Bei Shutterstock konnte ich innerhalb eines Jahres erst einmal die Auszahlungsgrenze erreichen. Hier habe ich die Erfahrung gemacht, dass sich nur Verkäufe einstellen, wenn ich regelmäßig nachliefere (hängt meines Erachtens mit dem ABO-System zusammen). Digitalstock war zunächst sehr gut mit den Verkäufen, hat aber rapide nachgelassen. Bei Zoonar, Clipdealer konnte ich noch nicht die Auszahlungsgrenze erreichen. Bildmaschine und Pitopia (da bin ich ganz frisch angemeldet) haben noch gar keinen Umsatz gebracht.

Zum Schluss noch einige Zahlen zum Umsatz.

Panthermedia                                    ca. 35 % des Gesamtumsatzes
Fotolia                                                ca. 53 % des Gesamtumsatzes
Digitalstock                                        ca.   9 % des Gesamtumsatzes

Der Rest verteilt sich auf die anderen Agenturen.

Dienstag, 23. November 2010

Die Zeit der Weihnachtsmärkte beginnt

Am Samstag steigen auch wir in den vor weihnachtlichen Stress ein. 

Zusammen mit Freunden geht es mit der Bahn nach Köln zum Weihnachtsmarkt. Ein bisschen mulmig ist mir anlässlich der Terrorwarnungen für Bahnhöfe, öffentliche Plätze und/oder Weihnachtsmärkte schon. 

Neben dem Weihnachtsmarkt bzw. den Märkten werden wir auch die Tutanchamun - Ausstellung besuchen. 
http://www.tut-ausstellung.com/

Da freue ich mich riesig drauf. Ich werde hier berichten, wie es war. Ich hoffe, dass fotografieren erlaubt ist.

Ansonsten gibt es "nur" Bilder vom, vielleicht verschneiten" Weihnachtsmarkt; und natürlich vom Dom

Sonntag, 21. November 2010

Erste Bilder mit dem 50er

Heute war das Wetter so einigermaßen gut und ich habe meine ersten Probeaufnahme mit dem 50er gemacht. Da ich die Bilder nicht großartig nach-/bearbeiten wollte habe ich sie jpg-Format aufgenommen. Eine Festbrennweite ist gewöhnungsbedürftig, da ich mich zur Veränderung des Bildausschnitts zum Objekt hin- oder wegbewegen musste (nicht das es mir Schaden könnte D: ).



Jüdischer Friedhof

Jüdischer Friedhof

Jüdischer Friedhof

Jüdischer Friedhof
 Jüdischer Friedhof


Der Mülleimer stand direkt daneben :-(


ToiToi



jetzt geht es aufwärts

Sie blühen auch im November

Arbeitsplatz meiner Frau

Arbeitsplatz meiner Frau


Freitag, 19. November 2010

Richtiges Licht ???

Ich fotografiere, wie bekannt ist, mit einer EOS 400D. Anfang des Jahres habe ich mir, da ich etwas intensiver Stockfotografie (und hier Foodfotografie) betreiben wollte, einen Studioblitz zugelegt. Meine Wahl war auf das walimex pro Studioset VC-200 gefallen.

Leider musste ich jetzt feststellen, dass ein Blitz oder dieser Blitz für eine vernünftige Foodfotografie nicht ausreicht. Meine Bilder haben alle einen leichten Grau-/ bzw. Blaustich.

Ich mache die Bilder mit dem Aufsteckschirm, der seitlich von oben das Objekt ausleuchtet. Ausgelöst wird der Studioblitz mit dem internen Blitz meiner EOS. Den Blitz der EOS decke ich ab, damit er mir nicht dazwischen leuchtet. Stelle ich den Studioblitz auf hohe Blitzkraft ist mein Objekt total überbelichtet. Drehe ich ihn runter ist es zu dunkel.

Alternativ habe ich auch schon versucht mit dem Studioblitz den Hintergrund anzublitzen und das Objekt mit dem internen Blitz anzuleuchten. Auch hier habe ich den oben beschriebenen Farbstich.

Habe ich mit diesem einen Studioblitz einfach zu wenig Licht? Oder mache ich irgendwas verkehrt? Ich nehme die Bilder in RAW auf.

Ich hatte gehofft, dass ich mit dem Studioblitz den Farbstich weg bekomme. Ich fürchte allerdings, dass ich mir über kurz oder lang einen weiteren Studioblitz zulegen muss bzw. ein oder zwei Aufsteckblitze kaufen muss (Stichwort: entfesseltes blitzen). Oder hat jemand andere Ideen? Bin für jeden Tipp dankbar.

Hier mal ein Beispiel:

Sonntag, 7. November 2010

Canon Objektiv EF 50mm 1.8 II

Schon seit einiger Zeit stand/steht das Canon Objektiv EF 50mm 1.8 II auf meiner Anschaffungsliste. Letzten Freitag war es dann soweit. Ich hatte das Geld beisammen und grünes Licht von meiner Finanzministerin bekommen :-)

Ich wusste, dass der Preis hier in Deutschland bei ca. 100,00 Euro liegt. Daher habe ich zunächst mal Amazon.de nachgesehen.
Und Glück gehabt. Es wurde für 94,99 Euro (+ 4,00 Euro Versandkosten) angeboten. Sofort wurde die Onlinebestellung raus geschickt. Abends hatte ich schon die Bestätigung, dass mein Objektiv versendet wurde. Samstag bekam ich dann eine Mail mit einer Korrektur. Es wäre nicht bereits am Freitag versandt worden, sondern erst am Samstag. Na macht nichts. Dann kommt es halt einen Tag später und die Vorfreude ist etwas länger.

Heute habe ich dann noch mal bei Amazon gestöbert. Und was musste ich sehen. Das Objektiv kostet EUR 111,90 + EUR 4,49 Versandkosten. Da habe ich also ca. 13 Euro gespart.

Sobald das Objektiv da ist, werde ich natürlich jede Menge Testaufnahmen machen. Die werde ich Euch hier Blog dann vorstellen.

Donnerstag, 30. September 2010

Hilfe Yongnuo YN-468

Ich möchte mir einen externen Blitz für meine Canon 400D zulegen. Die Original Canon Blitzgeräte sind mir definitiv zu teuer.
Eine Alternative wäre ein Blitz von der Fa. Metz.

Im Netz bin ich jetzt allerdings auf die Fa. Yongnuo gestoßen. Hier gibt es ein Blitzgerät mit der Typenbezeichnung YN-468.

Hier sind die technischen Daten:

Leitzahl: 33
Blitzmodi: TTL, Manuell, Stroboskop, S1, S2
Zoom-Bereich: 24, 35, 50, 70, 85mm
Kippwinkel: -7 bis 90°
Drehwinkel: 0 – 270°
Stromversorgung: 4x AA-Batterien oder Akkus
Wiederaufladezeit: ca. 5 Sekunden
Farbtemperatur: 5600K
Blitzleuchtzeit: 1/800 – 1/20000 Sekunde
Blitzsteuerung: TTL automatisch oder 8-Stufen manuelle Einstelung in 0,3 Blendenschritten
Abmessungen: 72 x 135 x 85mm
Gewicht: 250g

Kompatible Kameratypen:

Canon DSLR

Lieferumfang:

1 x YN-468 Speedlite
1 x Ministandfuß
1 x Schutztasche
1 x Anleitung (Englisch)

Beim chinesischen Online-Händler http://8df.de/ soll dieses Teil 66,00 Euro kosten. Hinzu kämen noch Zoll und Steuern.

Hat schon jemand diesen Blitz? Ist er zu empfehlen? Ist er seinen Preis wert?

Mittwoch, 29. September 2010

Erneut Paprazzi-Fotos vor Gericht

Erneut muss der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg mit Paparazzi -Fotos von Prinzessin Caroline von Monaco und ihrem Mann Ernst-August von Hannover beschäftigen.
Am 13.10.2010 erfolgt eine Anhörung wegen Fotos aus dem Jahre 2002 die in der "Frau im Spiegel" und "Frau Aktuell" erschienen sind.
Es ging um Fotos des seinerzeit schwer erkrankten Vaters von Caroline von Monaco.
Vorinstanzen hatten festgestellt, dass die Krankheit ein Ereignis von öffentlichem Interesse gewesen sei.

Dienstag, 28. September 2010

Dreister Diebstahl auf der Photokina

Auf der Photokina wurde Ralf und Nicole (ro-fotografie) Opfer eines dreisten Diebstahls. Nachfolgend findet Ihr eine Auflistung der gestohlenen Geräte

NIKON D3S = N° 2011240
NIKON D3 = N° 2003785

NIKON 24-70mm/2,8 = N° 202109
NIKON 24-70mm/2,8 = N° 249413

NIKON 14-24mm/2,8 = N° 201255

NIKON 70-200mm/2,8 = N° 416705
NIKON 70-200mm/2,8 = N° 20030264

NIKON SB800 = N° 2901542
NIKON SB800 = N° 2066333

Sollte Euch eines der Geräte angeboten werden oder Ihr entdeckt es auf einer Fotobörse oder in der Bucht informiert umgehend die Polizei. Nikon wird alle Serviceleistungen für diese Geräte ablehnen und ebenfalls die Polizei einschalten.

Den gesamten Vorgang könnt Ihr auf dem Blog von Ralf&Nicole nachlesen
http://www.ro-fotografie.de/blog/?p=872

Bitte postet dies auf Euren Blogs weiter und informiert Eure Fotobekannte

Sonntag, 19. September 2010

Welche Foto-Zeitschrift lest Ihr?

Der Markt wird überschwemmt mit Foto-Zeitschriften. In vielen Zeitschriften gibt es umfangreiche Test von neuen Kameras und Zubehör. Einige beschäftigen sich mehr oder weniger intensiv mit Bildbearbeitung. Einige Zeitschriften kombinieren diese beiden Hauptthemen. Etliche Zeitschriften haben monatliche Fotowettbewerbe.
Welche Zeitschriften lest Ihr?
Und warum?

Mittwoch, 15. September 2010

Ein Besuch in den Katakomben von Paris

Als Katakomben von Paris werden die ehemaligen unterirdischen Steinbrüche unter Paris bezeichnet. Ein Teil davon wird als unterirdisches Beinhaus (eine Art Friedhof) benutzt, das ab 1785 im Zuge der Schließung vieler Pariser Pfarrfriedhöfe in den Steinbrüchen angelegt wurde. Bis Anfang des 19. Jahrhunderts war die Gebeine von etwa 6 Millionen Pariser Bürgern in die Katakomben überführt worden.

Fast 2000 Jahre wurde im Untergrund Gips und Ton abgebaut. Zunächst in offenen Bergwerken, danach unter Tag in einer Tiefe von 5 bis 35 Meter. So entstand unter fast allen Pariser Stadtbezirken ein unterirdisches Stollennetz von ca. 300 Kilometer Länge. Die Gefahren, die sich durch die Unterhöhlung der Stadt ergaben, führten ab ca. 1600 dazu, dass erste Maßnahmen ergriffen wurden die Stollen aufzufüllen.

Ende des 18. Jahrhunderts ergab sich ein weiteres Problem: Die wachsende Bevölkerung, Seuchen und Hungersnöte führten zu einer Überfüllung der Pariser Friedhöfe. Die Ruhefristen für Verstorbene verkürzten sich zusehends, weil dringend Platz für neue Tote geschaffen werden musste. Das Exhumieren nur halb verwester Leichen führte zu katastrophalen hygienischen Zuständen.

Die dort exhumierten Gebeine wurden ab 1785 in die Katakomben überführt. Durch einen Schacht in der Avenue du Président-René-Coty wurden sie in die Tiefe versenkt.

Heute ist ein kleiner Teil der Katakomben - ca. 2 Kilometer - für Besucher zugänglich, die die aufgeschichteten Knochen und Schädel besichtigen können (Eingang Place Denfert Rochereau). Der Hauptteil bleibt unzugänglich, zum Teil sind dort Versorgungsleitungen verlegt.

Wie es in Paris bei den Sehenswürdigkeiten üblich ist, begann die Besichtigung zunächst einmal mit warten in der obligatorischen Warteschlange.


Anschließend ging es zunächst endlose Treppenstufen hinunter (immer im Kreis). Danach folgten einige Räume in denen Infos gezeigt wurden.

Dann ging es weiter durch funzelig beleutete Gänge.



Ab und zu gab es mal ein Nische oder einen Spalt rechts und links der Gänge. Natürlich wurde in diese Nische mit dem Vorblitz hinein geleuchtet, um festzustellen, dass dort nichts war. Der erste Raum in dem tatsächlich etwas war, war dieser.



Dann ging es mit den Knochengängen los.



Links und rechts waren die Knochen bis unter die Decke gestapelt. Gelegentlich wurden Muster, wie hier ein Herz, arrangiert.




Es war zwar Anfangs recht interessant, aber in den ca. 2 Kilometer Strecke, die zu bewältigen war, wiederholte sich alles eigentlich wieder. Ich persönlich kann für einen Parisbesuch diesen Punkt nicht empfehlen.

Sonntag, 5. September 2010

Paris - Sacré-Cœur

Am letzten Augustwochende haben wir der immer wieder schönen Stadt Paris einen Besuch abgestattet. Wir haben endlich unsere Tochter Cathrin wieder getroffen, die sich seit Oktober 2009 als Au-Pair in New York befindet. Sie war mit ihrer Host-Family bei La Rochelle in Urlaub.
Neben den klassischen "must-see"Sehenswürdigkeiten haben wir auch einen Abstecher zur Basilika Sacré-Cœur gemacht



Auf dem Vorplatz der Kirche war ein Straßenkünstler aktiv. Er zeigt den Zuschauern, was die Franzosen wirklich mit dem Ball können. Die Équipe tricolore hat es im Sommer in Südafrika bekanntermaßen ja gründlich versaut und ihr Auftaktspiel zur Fußball - EM gegen Weißrussland ging inzwischen auch mit 1:0 verloren.

Genug der Worte; ich lasse jetzt Bilder sprechen:




Nachdem wir diesem Ballkünstler einige Zeit zugesehen haben, folgte die Besichtigung der Kirche. Anschließend ging es auf den Montmartre



ins Viertel der malenden Künstler.

Nach eigenen Aussagen der Künstlerin entstand dieses Bild in zwei Stunden

















Dieses Bild gleicht schon einer Fotografie. So realistisch ist es gemalt




Bewundernswert auch das Können der Portraitzeichner und - Maler






















Bei wunderschönen Wetter haben wir einen tollen Tag in Paris erlebt.