Donnerstag, 30. September 2010

Hilfe Yongnuo YN-468

Ich möchte mir einen externen Blitz für meine Canon 400D zulegen. Die Original Canon Blitzgeräte sind mir definitiv zu teuer.
Eine Alternative wäre ein Blitz von der Fa. Metz.

Im Netz bin ich jetzt allerdings auf die Fa. Yongnuo gestoßen. Hier gibt es ein Blitzgerät mit der Typenbezeichnung YN-468.

Hier sind die technischen Daten:

Leitzahl: 33
Blitzmodi: TTL, Manuell, Stroboskop, S1, S2
Zoom-Bereich: 24, 35, 50, 70, 85mm
Kippwinkel: -7 bis 90°
Drehwinkel: 0 – 270°
Stromversorgung: 4x AA-Batterien oder Akkus
Wiederaufladezeit: ca. 5 Sekunden
Farbtemperatur: 5600K
Blitzleuchtzeit: 1/800 – 1/20000 Sekunde
Blitzsteuerung: TTL automatisch oder 8-Stufen manuelle Einstelung in 0,3 Blendenschritten
Abmessungen: 72 x 135 x 85mm
Gewicht: 250g

Kompatible Kameratypen:

Canon DSLR

Lieferumfang:

1 x YN-468 Speedlite
1 x Ministandfuß
1 x Schutztasche
1 x Anleitung (Englisch)

Beim chinesischen Online-Händler http://8df.de/ soll dieses Teil 66,00 Euro kosten. Hinzu kämen noch Zoll und Steuern.

Hat schon jemand diesen Blitz? Ist er zu empfehlen? Ist er seinen Preis wert?

Mittwoch, 29. September 2010

Erneut Paprazzi-Fotos vor Gericht

Erneut muss der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg mit Paparazzi -Fotos von Prinzessin Caroline von Monaco und ihrem Mann Ernst-August von Hannover beschäftigen.
Am 13.10.2010 erfolgt eine Anhörung wegen Fotos aus dem Jahre 2002 die in der "Frau im Spiegel" und "Frau Aktuell" erschienen sind.
Es ging um Fotos des seinerzeit schwer erkrankten Vaters von Caroline von Monaco.
Vorinstanzen hatten festgestellt, dass die Krankheit ein Ereignis von öffentlichem Interesse gewesen sei.

Dienstag, 28. September 2010

Dreister Diebstahl auf der Photokina

Auf der Photokina wurde Ralf und Nicole (ro-fotografie) Opfer eines dreisten Diebstahls. Nachfolgend findet Ihr eine Auflistung der gestohlenen Geräte

NIKON D3S = N° 2011240
NIKON D3 = N° 2003785

NIKON 24-70mm/2,8 = N° 202109
NIKON 24-70mm/2,8 = N° 249413

NIKON 14-24mm/2,8 = N° 201255

NIKON 70-200mm/2,8 = N° 416705
NIKON 70-200mm/2,8 = N° 20030264

NIKON SB800 = N° 2901542
NIKON SB800 = N° 2066333

Sollte Euch eines der Geräte angeboten werden oder Ihr entdeckt es auf einer Fotobörse oder in der Bucht informiert umgehend die Polizei. Nikon wird alle Serviceleistungen für diese Geräte ablehnen und ebenfalls die Polizei einschalten.

Den gesamten Vorgang könnt Ihr auf dem Blog von Ralf&Nicole nachlesen
http://www.ro-fotografie.de/blog/?p=872

Bitte postet dies auf Euren Blogs weiter und informiert Eure Fotobekannte

Sonntag, 19. September 2010

Welche Foto-Zeitschrift lest Ihr?

Der Markt wird überschwemmt mit Foto-Zeitschriften. In vielen Zeitschriften gibt es umfangreiche Test von neuen Kameras und Zubehör. Einige beschäftigen sich mehr oder weniger intensiv mit Bildbearbeitung. Einige Zeitschriften kombinieren diese beiden Hauptthemen. Etliche Zeitschriften haben monatliche Fotowettbewerbe.
Welche Zeitschriften lest Ihr?
Und warum?

Mittwoch, 15. September 2010

Ein Besuch in den Katakomben von Paris

Als Katakomben von Paris werden die ehemaligen unterirdischen Steinbrüche unter Paris bezeichnet. Ein Teil davon wird als unterirdisches Beinhaus (eine Art Friedhof) benutzt, das ab 1785 im Zuge der Schließung vieler Pariser Pfarrfriedhöfe in den Steinbrüchen angelegt wurde. Bis Anfang des 19. Jahrhunderts war die Gebeine von etwa 6 Millionen Pariser Bürgern in die Katakomben überführt worden.

Fast 2000 Jahre wurde im Untergrund Gips und Ton abgebaut. Zunächst in offenen Bergwerken, danach unter Tag in einer Tiefe von 5 bis 35 Meter. So entstand unter fast allen Pariser Stadtbezirken ein unterirdisches Stollennetz von ca. 300 Kilometer Länge. Die Gefahren, die sich durch die Unterhöhlung der Stadt ergaben, führten ab ca. 1600 dazu, dass erste Maßnahmen ergriffen wurden die Stollen aufzufüllen.

Ende des 18. Jahrhunderts ergab sich ein weiteres Problem: Die wachsende Bevölkerung, Seuchen und Hungersnöte führten zu einer Überfüllung der Pariser Friedhöfe. Die Ruhefristen für Verstorbene verkürzten sich zusehends, weil dringend Platz für neue Tote geschaffen werden musste. Das Exhumieren nur halb verwester Leichen führte zu katastrophalen hygienischen Zuständen.

Die dort exhumierten Gebeine wurden ab 1785 in die Katakomben überführt. Durch einen Schacht in der Avenue du Président-René-Coty wurden sie in die Tiefe versenkt.

Heute ist ein kleiner Teil der Katakomben - ca. 2 Kilometer - für Besucher zugänglich, die die aufgeschichteten Knochen und Schädel besichtigen können (Eingang Place Denfert Rochereau). Der Hauptteil bleibt unzugänglich, zum Teil sind dort Versorgungsleitungen verlegt.

Wie es in Paris bei den Sehenswürdigkeiten üblich ist, begann die Besichtigung zunächst einmal mit warten in der obligatorischen Warteschlange.


Anschließend ging es zunächst endlose Treppenstufen hinunter (immer im Kreis). Danach folgten einige Räume in denen Infos gezeigt wurden.

Dann ging es weiter durch funzelig beleutete Gänge.



Ab und zu gab es mal ein Nische oder einen Spalt rechts und links der Gänge. Natürlich wurde in diese Nische mit dem Vorblitz hinein geleuchtet, um festzustellen, dass dort nichts war. Der erste Raum in dem tatsächlich etwas war, war dieser.



Dann ging es mit den Knochengängen los.



Links und rechts waren die Knochen bis unter die Decke gestapelt. Gelegentlich wurden Muster, wie hier ein Herz, arrangiert.




Es war zwar Anfangs recht interessant, aber in den ca. 2 Kilometer Strecke, die zu bewältigen war, wiederholte sich alles eigentlich wieder. Ich persönlich kann für einen Parisbesuch diesen Punkt nicht empfehlen.

Sonntag, 5. September 2010

Paris - Sacré-Cœur

Am letzten Augustwochende haben wir der immer wieder schönen Stadt Paris einen Besuch abgestattet. Wir haben endlich unsere Tochter Cathrin wieder getroffen, die sich seit Oktober 2009 als Au-Pair in New York befindet. Sie war mit ihrer Host-Family bei La Rochelle in Urlaub.
Neben den klassischen "must-see"Sehenswürdigkeiten haben wir auch einen Abstecher zur Basilika Sacré-Cœur gemacht



Auf dem Vorplatz der Kirche war ein Straßenkünstler aktiv. Er zeigt den Zuschauern, was die Franzosen wirklich mit dem Ball können. Die Équipe tricolore hat es im Sommer in Südafrika bekanntermaßen ja gründlich versaut und ihr Auftaktspiel zur Fußball - EM gegen Weißrussland ging inzwischen auch mit 1:0 verloren.

Genug der Worte; ich lasse jetzt Bilder sprechen:




Nachdem wir diesem Ballkünstler einige Zeit zugesehen haben, folgte die Besichtigung der Kirche. Anschließend ging es auf den Montmartre



ins Viertel der malenden Künstler.

Nach eigenen Aussagen der Künstlerin entstand dieses Bild in zwei Stunden

















Dieses Bild gleicht schon einer Fotografie. So realistisch ist es gemalt




Bewundernswert auch das Können der Portraitzeichner und - Maler






















Bei wunderschönen Wetter haben wir einen tollen Tag in Paris erlebt.